Was Sie sehen sollten

Barcelona ist Weinland. Vor mehr als 2.500 Jahren bauten Römer und Iberer bereits Reben an und kelterten diesen Lieblingstrunk der Götter, der Landschaft und Kultur in den Bezirken Barcelonas so sehr geprägt hat. Sogar in unmittelbarer Nähe zur Stadt liegen drei Weinanbaugebiete mit DO, also mit Ursprungsbezeichnung, und einer so umfangreichen Palette an Angeboten, dass Sie wiederkommen müssen, wenn Sie das ganze Programm mitmachen möchten.

Wenn Sie eine Behinderung irgendwelcher Art und richtig Lust haben, neue Orte zu entdecken, dann ist die Provinz Barcelona das ideale Reiseziel. Und das nicht nur, weil die Dörfer und Städte viele Ressourcen aufwenden, um ganz praktisch die Rechte von Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder anderen Schwierigkeiten visueller, auditiver oder intellektueller Art zu verteidigen, das Land zu erkunden und zu genießen. Sondern weil sie dabei auch noch nach Nachhaltigkeit streben und sehr viel Respekt vor der Umwelt zeigen. Barrierefreier Tourismus kann nachhaltig sein... und muss es auch! Vom Strand von Calella bis zum Naturraum Guilleries-Savassona: wir geben Ihnen vier Hinweise, damit Sie Ihre Ausflüge in vollen Zügen genießen können, ohne die Umwelt zu belasten.

Wenn Sie die Unterschiede zwischen ökologischen, biodynamischen und natürlichen Weinen nicht kennen, aber gerne mehr darüber erfahren möchten, dann machen Sie einen Ausflug durch die Bezirke Barcelonas. Vom Alt Penedès über den Bages bis hin zum Maresme gibt es zahllose Kellereien, in denen die Reben umweltfreundlich geerntet und Weine in einzigartiger Qualität ausgebaut werden, ohne die Umwelt zu belasten. Einige Namen werden Ihnen vertraut sein, andere sind neue Entdeckungen: Familienbetriebe mit kleinen Produktionsmengen und großem Umweltbewusstsein. Mit diesen sieben unerlässlichen Angeboten möchten wir Sie zum nachhaltigen Weintourismus bekehren.

Angesichts der wachsenden Sorge um die Umwelt und den Klimawandel ziehen es immer mehr Menschen vor, umweltfreundlich zu reisen und die Umwelt gar nicht oder so wenig wie möglich zu belasten. Die Verfechter eines nachhaltigen Tourismus machen einen Bogen um Autos, Busse, Flugzeuge und Kreuzschiffe und wenn unterschiedliche Transportmittel zur Wahl stehen, entscheiden sie sich immer für das mit den geringsten ökologischen Auswirkungen. Gehören Sie auch dazu?

Straßenbahn und Zug sind die beiden öffentlichen Verkehrsmittel mit der geringsten Umweltbelastung. Wenn Sie sich aber nicht nur um die Umwelt sorgen, sondern sich auch sportlich betätigen und an der frischen Luft bewegen wollen wie es Ihnen gefällt, dann sollten Sie vielleicht die unterschiedlichen Arten von aktiven und nachhaltigen Verkehrsmitteln erkunden, die in den Bezirken Barcelonas Priorität haben. Zu Fuß gehen, Rad fahren oder Reiten bringt Ihnen nur Vorteile, auf geht‘s! Die Öko- Mobilität erwartet Sie.
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